Generalanwalt warnt vor „Sicherheitsstaat“

Endlich geht einem Britten mal ein Licht in Sachen Datenschutz und Privatsphäre auf. Nachdem ich bereits selber über einige Missstände (sieht mit 3 „s“ komisch aus…) in dem Land nördlich der Niederlande berichtet hatte, tut sich nun auch wohl etwas in der Regierung bzw. zumindest im Bereich der Behörden etwas. So hat der Leiter der britischen Anklagebehörde, Sir Ken Macdonald, in einer Rede deutlich gemacht, dass er die Überwachungstechniken als unwiderruflichen Einschnitt in die Grundrechte der Bürger sieht.

So sagte er unteranderem auch:

Wir müssen aufpassen, nicht einen Lebensstil zu entwickeln, in dem das Rückgrat der Freiheit durch den unaufhörlichen Druck eines Sicherheitsstaates gebrochen wird.

Ein sehr guter Satz in dem viel Wahrheit steckt, denke man doch nur jetzt einmal schon an die dauerhafte Überwachung der kompletten Englischen Hauptstadt. Auch Frankreich rüstet derzeit mit Kameramodulen die Überwachung seiner Hauptstadt Paris nach.

Mehr dazu auf heise.de.

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