Xing und Google beliebt bei Personalern

Laut einer Umfrage von karrierebibel.de unter 260 Personalverantwortlichen ist nach mehr als drei Rechtschreibfehlern in der Bewerbung schluß. Außerdem suchen über die Hälfte der Personaler im Netz nach Informationen über den entsprechenden Kandidaten, dabei landet Xing als Plattform auf Platz 1, gefolgt von Google und Facebook.

Was ihr übrigens gar nicht machen solltet (die Prozentangabe stellt den Anteil an Unternehmen dar, die eine solche Bewerbung gleich in den Müll schmeißen):

1 Adresse/Ansprechpartner/Unternehmen falsch geschrieben 69 Prozent
2 Unangemessene Sprache/Jargon 64 Prozent
3 Rechtschreibfehler 53 Prozent
4 Wiederverwendete Bewerbungsunterlagen 44 Prozent
5 Unpassendes Foto 38 Prozent
6 Romane statt auf den Punkt zu kommen 33 Prozent
7 Anhänge vergessen 30 Prozent
8 Lücken im Lebenslauf 28 Prozent
9 Uneinheitliches Schriftbild 22 Prozent
10 Unterschrift und Datum fehlen 21 Prozent
11 Handgeschriebene Unterlagen 18 Prozent

Quelle: karrierebibel.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.