IP-Adresse als Beweismittel nicht umbedingt sicher

Das die IP-Adresse als Beweismittel nicht immer eine gute Sache ist, zeigt ein Beispiel des zweitgrößten ISPs in Österreich. Die dort verteilten Mediaboxen konnten dank eines Konfigurationsfehlers IP-Verkehr anderer Kunden mitlesen. Man konnte mit ARP-Requests außerdem Manipulationen vornehmen und sich fremde IP-Adressen unter den Nagel reißen. Damit war man quasi anonym unterwegs. Ebenso konnte man auch nach Abschaltung des Hauptzugangs weiterhin über diese Lücke surfen. Weiteres dazu berichtet heise.de.

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