So kann man als digitaler Fotograf nebenbei Geld verdienen

Mit der Kamera in die Natur und auf den Auslöser drücken. Das macht nicht nur Spaß, sondern kann auch zur Berufung führen. Hobbyfotografen fotografieren alles, was ihnen vor die Linse kommt. Und, wer besonders gute Fotos machen kann, sich mit Tiefenschärfe, Fokussierung, Brennweiten und Co. auskennt, sollte ruhig einmal versuchen mit seinem Hobby Geld zu verdienen. Denn das ist gar nicht so schwierig, wenn man die richtigen Kanäle und Hebel findet, die es zu bewegen gilt.

Mit Flickr Geld verdienen

Auch mit dem Anbieterportal Flickr kann man durchaus sein Geld verdienen. Denn besonders hier tummeln sich viele Suchende, die Ausschau nach guten und professionellen Fotos sind. Flickr ist ein Abkömmling des weltweit agierenden Unternehmens Getty Images, welches sich ausschließlich seit vielen Jahren mit der professionellen Fotografie beschäftigt. Gibt man nun als User des Portals ausgesuchte eigene Fotos für den Verkauf frei und wird dies von Getty Images akzeptiert, bekommt man schlussendlich 30 Prozent des Verkaufswerts eines jeden Bildes. Man kann so also als guter Hobbyfotograf ohne jeglichen Aufwand ganz schön gut dazuverdienen. Nur die übliche Freischaltung ist nötig, so können Fotos, die unbrauchbar sind direkt und unmittelbar aussortiert. Die Kredite für die Fotos sind unterschiedlich hoch angesiedelt und gestaffelt. So können User auf einen Blick und mit wenigen Klicks die passenden Fotos finden. Selbst Profis, die für gewisse Werbekampagnen oder Ähnlichem auf der Suche nach sehr gutem Fotomaterial beispielsweise sind, begeben sich nicht selten zuerst auf das Flickr-Portal um fündig zu werden. Für Hobbyfotografen und Profis eine sehr gute Quelle und für beide Seiten hilfreich und mitunter auch sehr lukrativ.

Fotolia und Bildbearbeitungsprogramme

Auch die wohl am häufigsten genutzte Quelle für die Bildersuche ist Fotolia – und auch hier ist ein Verdienst möglich. Kaum ein Segment oder Bereich und mehr wird nicht von Fotolia-Fotos abgedeckt. Große wie kleine Agenturen nutzen diese Möglichkeit, ums mit einer schnellen Suchhilfe binnen weniger Sekunden gleich an mehrfache Ausführungen qualitativ hochwertiger Fotos zu gelangen. Fotolia überlässt dem User die Wahl der Fotos in beliebiger Größe, Form, Qualität und Auflösung auszusuchen. Alles Weiter ist schließlich nur noch Formsache. Einmal auf diesen speziellen Portalen registriert, kann der User schließlich das passende Foto kaufen. Für Hobbyfotografen wohl mit die einfachste Form gute Fotos und bezahlbare Fotos zu finden. Damit die Fotos bevor man sie auf diese Portale loslässt auch möglich viele Käufer und Nutzer findet, sollten sie schon von hoher Qualität sein und den jeweiligen Anforderungen entsprechen können. Mit bestimmten und klugen Bearbeitungsprogrammen, wie dem Klassiker für Profis Photoshop, kann man aus einem eher gewöhnlichen Foto ein ganz besonderes machen. Denn die Bearbeitungsmodule sind bei Photoshop extrem vielfältig und weitreichend. Selbst winzige Nuancen, die das Bild womöglich stören, können mit diesem Bearbeitungsprogramm sehr leicht und spielerisch bearbeitet werden. Profis, wie diese Technik wirklich gut drauf haben, können auch dieses Wissen zu Geld machen. Wichtig ist aber auch, dass man sein Handwerk versteht und dem Bild nicht eine störende Note verpasst, weil vielleicht zu viel verfälscht und kaschiert wurde. Grundsätzlich lässt sich ein richtig gutes Bild nicht dadurch verschönern, sondern schnell verunstalten. Hier erzeugt weniger in der Regel meist mehr.

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