Microsoft möchte „M“ als neue Programmiersprache haben

Microsoft hat sich im Zuge der „Oslo Offensive“ anscheind dazu entschlossen eine neue Programmiersprache auf den Markt zu bringen. Der nicht weiter überraschende Name soll „M“ lauten. Böse Zungen behaupten es sei lediglich eine Weiterentwicklung von „D„, und keine eigene Programmiersprache, schon gar nicht von Microsoft erfunden.

Das Oslo-Konzept besteht aus insgesamt drei Komponenten: Einem visuellen Design-Tool mit dem Codenamen „Quadrant“, einer Modellierungssprache (eben das besagte „M“) und einem „relationalen SQL Repository“, um die Modelle zu speichern und auszutauschen.

Die neue Programmiersprache „M“ soll ausschließlich mit .NET kompiliert werden können, sodass also kein nativer Code mehr programmiert werden kann. Auch ist die Rede davon, dass die Sprache plattformübergreifend einsetzbar sein soll – allerdings nur, wenn Autoren auf anderen Plattformen zuvor ein Backend für die Entwicklung schreiben. Die Anbindung an die SQL-Datenbank muss darüber hinaus über den Microsoft SQL-Server funktionieren. Interoperabilität Marke Microsoft. Es ist lediglich die Rede davon, dass M-Code auf den anderen Plattformen kompiliert werden könnte.

Ein Gedanke zu „Microsoft möchte „M“ als neue Programmiersprache haben

  • 19. Oktober 2008 um 21:45
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    Die haben auch immer komische Ideen… Bald gibt es dann noch „A“, von Apple :D

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