WLAN-Festplatten als mobile Speicherlösung

Bildrechte: GesaD, pixelio.de
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Die WLAN-Festplatten sind auf dem Vormarsch! Mit der steigenden Anzahl mobiler Endgeräte und den technischen Möglichkeiten dieser wird Speicherplatz immer wichtiger. Smartphones und Tablets sind zwar überall und immer mit dabei, jedoch ist die Speicherkapazität dieser Geräte oft begrenzt. Hier kommen WLAN-Festplatten ins Spiel.

Was ist eine WLAN-Festplatte?

Im Prinzip ist eine WLAN-Festplatte eine externe Festplatte, welche über die Besonderheit verfügt, selbstständig ein WLAN-Netzwerk herzustellen. Dies ermöglicht es allen WLAN fähigen Endgeräten in der näheren Umgebung auf diese Daten zuzugreifen. Dabei liegt der größte Vorteil in der Mobilität. Da sie keine externe Stromversorgung benötigen und die Verbindung drahtlos funktioniert sind sie praktisch unsichtbar. So werden mobile Endgeräte drahtlos um massig Speicherplatz erweitert. Wer genauere Informationen zu einzelnen aktuellen Modellen benötigt, dem sei das Ratgeber- und Testportal für WLAN-Festplatten ans Herz gelegt.

Für wen lohnt sich eine WLAN-Festplatte?

Eine WLAN-Festplatte eignet sich am ehesten für Personen, die unterwegs auf große Datenbestände zugreifen müssen. Mittlerweile gibt es auch die Cloud Technik, die es erlaubt, Daten online zu speichern und diese auch von Unterwegs jederzeit abrufen zu können. Nicht jeder ist jedoch gewillt zum Teil persönliche Daten wie Fotos oder Videos aber auch Dokumente ins Internet zu stellen. Eine WLAN-Festplatte erzeugt ein eigenes Netzwerk völlig unabhängig vom Internet. Somit hat man zudem den Vorteil nicht auf eine Internetverbindung angewiesen zu sein.

Was gibt es für Unterschiede?

SSD vs. klassische Festplatte
Wie alle Festplatten mittlerweile werden auch WLAN-Festplatten als SSD oder klassisch magnetische Festplatte angeboten. Wer sein Hauptaugenmerk auf viel Speicherplatz legt ist mit der klassischen Variante gut beraten, wer dagegen mehr Wert auf schnellen Datenzugriff legt, sollte zur SSD Variante greifen. Aufgrund der erheblich schnelleren Zugriffszeit ist eine SSD Platte im Gegensatz zum normalen Modell bei gleichem Speicherplatz erheblich teurer.

Speicherplatz

Der Speicherplatz von WLAN-Festplatten reicht von 32 GB bis hin zu 4 TB. Je nachdem was für Daten man auf der Platte speichern will hat man hier die freie Auswahl. Wenn man bedenkt, dass heutige HD Filme oft schon 10 bis 30 GB groß sein können, sollte man jedoch mindestens etwa 500 GB einplanen, um flexibel zu bleiben und keine Platzprobleme zu bekommen.

Reichweite

Die Reichweite der einzelnen Geräte wird von den Herstellern meist mit 10 bis 50 Metern angegeben, Praxistests zeigen oft aber deutlich geringere Entfernungen, gerade beim Streamen von Filmen. Die Datenübertragung wird mit zunehmender Entfernung immer langsamer und führt oft zu Rucklern, wenn die Entfernung zu groß wird.

Akkulaufzeit

Auch hier gibt es große Unterschiede. Die meisten Geräte haben laut Hersteller eine Akkulaufzeit von 5-10 Stunden. Hier kommt es wieder darauf an, wie die Platte genutzt wird. Beim Streamen von Filmen, möglicherweise auch noch auf mehreren Endgeräten muss der Akku schneller wieder aufgeladen werden als nach einfacher Dokumentenbearbeitung.

Was ist noch zu beachten?

Auf jeden Fall sollte man die WLAN-Festplatte mit einem Kennwortschutz vor unerlaubtem Zugriff schützen. Tut man Dies nicht, kann praktisch jeder der sich in Reichweite befindet auf die Daten zugreifen. Wenn man vor der konkreten Kaufentscheidung steht, sollte man unbedingt aktuelle Testberichte zu Rate ziehen und sich für ein Modell entscheiden, dass den eigenen Ansprüchen am ehesten gerecht wird.

Rechnungen online erstellen

Rechnungen für erbrachte Leistungen zu erstellen, ist ein notwendiges Übel, welches jeder Unternehmer auf sich nehmen muss. Dank umfassender Buchhaltungsprogramme wurde diese Arbeit schon vor langer Zeit sehr vereinfacht, aber es geht noch schneller und unkomplizierter.

Vorteile von online erstellten Rechnungen

Mittlerweile ist es möglich, ohne viel Schreibarbeit Rechnungen zu erstellen. Da ohnehin alles fast nur noch online ausgehandelt wird, angefangen mit der Auftragsvergabe, über eventuelle Änderungen der Konditionen bis hin zum Abschlussbericht, kann auch die Rechnung online erstellt werden. Programme, wie sie zum Beispiel in der Cloud zu finden sind, erleichtern den Büroalltag von kleineren Unternehmen, Existenzgründern und Selbständigen ungemein. Hier findet man Rechnungsvorlagen für nahezu jede Gelegenheit. Einzig die einzelnen Leistungen, Beträge und Adressen müssen in das Programm eingegeben werden.

Diese so erstellten Rechnungen können ohne die Nutzung von Papier archiviert werden, was Platz im Büro und vor allem auch Geld spart. Die Rechnungen werden schneller erstellt, versandt und damit auch zügiger bezahlt. Die Kunden oder Geschäftspartner haben die Möglichkeit, ihre Rechnungen online via Paypal, Kreditkarte usw. zu bezahlen. Mit diesen Programmen ist es möglich, Rechnungen direkt vor Ort zu erstellen und von jedem beliebigen Ort aus zu verschicken. Unterlagen werden archiviert, Dokumente gesammelt und in verschiedenen Mappen geordnet. Damit hat man alle nötigen Unterlagen an jedem Ort und zu jeder Zeit griffbereit und ist damit unabhängig von seinem Büro. Auch der Kostenfaktor spielt eine große Rolle. Man spart Papier, Briefumschläge, Porto und nicht zuletzt den Toner des Druckers. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch noch die Umwelt.

Notwendigkeit von ordnungsgemäßen Rechnungen

Rechnungen müssen ordnungsgemäß erstellt werden und alle nötigen Informationen enthalten. Das beinhaltet die zu zahlenden Beträge, die erbrachten Leistungen, Adressen von Auftraggeber und Auftragnehmer, Telefonnummern und Bankverbindungen, sowie steuerliche Hinweise.

Mit online erstellten Rechnungen ist all das bereits in dem vorgefertigten Formular enthalten. Nicht nur für den Unternehmer und Kunden sind Rechnungen wichtig, auch zur Vorlage beim Finanzamt ist eine ordnungsgemäße Rechnung zwingend notwendig, um anerkannt zu werden. Steuerliche Hinweise sind beispielsweise die Höhe der Mehrwertsteuer, die Kleinunternehmerregelung für Selbständige und Freiberufler und die Umsatzsteuer – ID. All diese Hinweise müssen enthalten sein, um dem Finanzamt eine genaue Abrechnung zu ermöglichen. Die Programme, um Rechnungen online erstellen zu können sind oft kostenlos oder für einen geringen Preis zu erwerben. Sie sparen Zeit, Geld und schonen die Umwelt. Die Geschäftspartner und Kunden sehen die Professionalität des Unternehmens und setzen mehr Vertrauen in ein Unternehmen, welches schnell und zuverlässig Aufträge ausführt und auch die dazu gehörigen Rechnungen erstellt.

Wie sichere ich meine Daten in der Cloud?

Ein regelmäßiges Backup aller Daten gilt von jeher für Unternehmen jeder Größenordnung als unerlässlich, es verursachte allerdings in der Vergangenheit einen hohen Aufwand und konnte dennoch niemals vollständig sein. Zu viele Daten werden in jeder Minute verarbeitet, schon mehrere Stunden Datenverlust erscheinen als kleine Katastrophe. Seit einigen Jahren bieten verschiedene Firmen die Datensicherung in der Cloud an, die praktisch im Takt weniger Sekunden erfolgt.

Wie funktioniert die Datensicherung in der Cloud?

Das System des Unternehmens ist mit dem Security-Dienstleister permanent über das Internet verbunden und erlaubt per eigener Administration die Datensicherung auf dessen Servern. Das bedeutet, das Unternehmen entscheidet, welche Daten automatisch und im Zeitabstand weniger Sekunden (üblich sind 10 bis 20 Sekunden) zum Datendienstleister fließen, der wiederum permanente Sicherungskopien erstellt und diese redundant auf den eigenen Servern verteilt. Die Daten werden keinesfalls nur einfach gesichert, es gibt Backups zu unterschiedlichsten Zeiten und an unterschiedlichen Orten, sodass ein Totalausfall im Prinzip ausgeschlossen ist. Dabei legt der Datendienstleister die Kundendaten verschlüsselt ab, auch die eigenen Mitarbeiter haben keinen Zugriff darauf.

Welche Gefahren drohen ohne Datensicherung?

Unternehmen, die ihre Daten überhaupt nicht sichern, betreiben Harakiri, denn ein Totalverlust der Daten mehrerer Wochen oder Monate ist nicht mehr zu ersetzen. Das Unternehmen kann im Prinzip den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Das wissen heute alle Firmen und jeder kleinste Freelancer, daher lässt es niemand darauf ankommen. Doch auch die Backups auf physischen Datenträgern erscheinen beim Informationsfluss seit den 2010er Jahren als ungenügend. Zu viele Daten fließen ständig zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden und Geschäftspartnern hin und her, das Aufkommen hat sich im Verlauf der letzten Jahrzehnte vervielfacht. Dieser Prozess setzt sich fort, weshalb Backup-Lösungen in der Cloud heutzutage die einzig akzeptable Variante darstellen. Deren Rhythmen und Redundanz werden in den nächsten Jahren zunehmen, vermutlich dürften sekündliche Sicherungen bald zum Standard gehören. Daher ist es für die Unternehmen essenziell, rechtzeitig mit einem vertrauenswürdigen Dienstleister zusammenzuarbeiten, auf dessen Seriosität und technischen Fortschritt sie sich verlassen können. Datensicherung in der Cloud hat auch etwas mit Vertrauen in mehrfacher Hinsicht zu tun.

Anforderungen und Anbieter von Cloud-Backups

Die Anforderungen lassen sich schnell definieren, sie betreffen die technische und juristische Sicherheit der Daten. Daher muss vom Anbieter neben der technischen Ausrüstung auch eine Verschlüsselung der Daten verlangt werden, des Weiteren spielt eine Rolle, in welchem Land die Server des Dienstleisters gehostet werden. Zu den technischen Anforderungen gehören der unbegrenzte Speicherplatz, kalkulierbare Kosten und die physische Sicherheit und Redundanz der Server des Dienstleisters. Bei den Anbietern in Mitteleuropa sticht Swissbackup24.ch hervor, das Unternehmen aus dem luzernischen Ballwil bietet das komplett vollautomatische Online-Backup an. Mit einem Swiss Remote Backup können sich die Kunden auf Qualität, Sicherheit und Vertraulichkeit verlassen, vor allem läuft die Datensicherung in Cloud nach der Einrichtung ohne weitere Maßnahmen künftig automatisch ab. Wie lange Swissbackup die Daten speichern soll, entscheidet das Kunden-Unternehmen gemäß seinen eigenen Anforderungen. Die komplett verschlüsselten Daten sind von den Swissback-Mitarbeitern selbst nicht einsehbar und somit genauso sicher, als hätte sie der Kunde in der eigenen Aktentasche verwahrt. Der Kostenvorteil liegt durch wegfallende Hard- und Software je nach Unternehmensgröße zwischen rund 30 bis 45 Prozent gegenüber physischen Backups.

Weitere Lösungen für das Cloud Backup bieten unter anderem Google, Microsoft mit Skydrive, Mozy, Evernote, die Dropbox (eher für Privatanwender geeignet), Wuala und Strato HiDrive.

 

Datenschutz in der Cloud: Tipps für datenschutzkonforme Managed E-Mail Security

Die Auslagerung von E-Mail-Sicherheitsdienstleistungen als „Cloud“-basierte Managed Services gehört zu den wichtigsten Trends im Bereich der IT-Sicherheit. Immer mehr kleine und
mittelständische Unternehmen aber auch internationale Großkonzerne nutzen die Vorteile von Managed E-Mail Security: Entlastung der Unternehmensinfrastruktur, langfristige Kosten- und Planungssicherheit, vollständige Wartungsfreiheit und die Abwehr gefährlicher E-Mails außerhalb des Unternehmens. Größtes Hindernis bei der Nutzung von Managed Services sind
nach wie vor jedoch Bedenken in vielen Unternehmen, durch die Auslagerung in die „Cloud“ Abstriche beim Datenschutz machen zu müssen. eleven, führender deutscher Datenschutzanbieter, hat fünf Kriterien zusammengestellt, deren Beachtung eine datenschutzkonforme Nutzung von Managed E-Mail Security ermöglicht.

Datenschutz: Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer E-Mail-Sicherheitslösung

  1. Standort des E-Mail-Sicherheitsdienstleisters
    Bei der Auslagerung von E-Mail-Sicherheitsdienstleistung ist der Standort des Dienstleisters entscheidend, da sich die gesetzlichen Regelungen im Bereich Datenschutz zum Teil erheblich unterscheiden. Hier spielen auch Zugriffsmöglichkeiten auf gehostete Daten, beispielsweise auf Basis des USamerikanischen Patriot Act, eine Rolle. Die Nutzung von US-Anbietern ist daher vor allem für europäische Unternehmen riskant, während deutsche, aber auch andere EU-Anbieter, durch die strenge Gesetzgebung in ihren Ländern höchste Datenschutzstandards gewährleisten.
  2. Standort der genutzten Infrastruktur
    Neben dem Standort des Anbieters ist auch der Ort der Speicherung der Daten zu beachten. Auch hier sollte sichergestellt sein, dass die Verarbeitung und Speicherung ihrer geschäftlichen E-Mails an Standorten mit strengen Datenschutzanforderungen stattfindet. Die meisten EU-Staaten bieten hier gute Voraussetzungen. Für deutsche Unternehmen gilt: Ihre Daten sollten Deutschland möglichst nicht verlassen.
  3. E-Mail-Sicherheitstechnologie
    Das eingesetzte Prüfverfahren kann einen erheblichen Beitrag zur Datenschutzkonformität leisten. So ermöglichen die weitverbreiteten inhaltsbasierten Prüfmethoden, die den E-Mail-Inhalt auf Spam-typische Worte und Phrasen, wie zum Beispiel Viagra, durchsuchen, die Kompromittierung und damit den Missbrauch sensibler Daten. Höhere Datenschutzkonformität bieten Technologien, die zur Viren- und Spam-Bekämpfung den Inhalt der zu prüfenden E-Mails nicht berücksichtigen.
  4. Sicherung der Infrastruktur
    Sensible Daten können nicht nur auf dem digitalen Weg verloren gehen. Für einen optimalen Datenschutz müssen die externen Infrastrukturen der E-Mail-Sicherheitsdienstleister optimal gesichert sein, z. B. gegen Brand und Einbruch. Zertifizierungen (z. B. ISO 27001, BSI-Grundschutz) können Unternehmen helfen, den optimalen Dienstleister zu finden.
  5. Verschlüsselung von Daten und Kommunikationswegen
    Zusätzlichen Schutz wichtiger Daten, wie sie in geschäftlichen E-Mails oft enthalten sind, bieten Verschlüsselungen sowohl der Kommunikationswege als auch der Daten selbst. Dies gilt insbesondere dort, wo Daten über längere Zeit aufbewahrt werden, beispielsweise bei der E-Mail-Archivierung.

Quelle: eleven

CyberCrime 2012: Kongress klärt über aktuelle Themen der IT-Sicherheit auf

CyberCrime KongressAufgrund von Hacker-Angriffen, Datendiebstahl oder gezielter Verbreitung von Schad-Software bei international renommierten Unternehmen rücken die Themen Datenschutz und Informationssicherheit ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung. Der Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V. (BDOA) bietet mit dem Kongress CyberCrime 2012 am 13. bis 15. Juni 2012 eine Plattform zum interaktiven Austausch und vermittelt aktuelles, werthaltiges Wissen zu den wichtigsten IT-Sicherheitsthemen bei Mobile Business, Cloud Computing, Social Media und Online-Handel.

Computerkriminalität ist auf dem Vormarsch

Die Sicherheitspanne bei Dropbox, die den zeitweisen Zugriff auf Dateien aller Nutzer ermöglichte, oder der Datendiebstahl bei Sony, dem rund 77 Millionen Kundendaten zum Opfer fielen, zeigen die Bedeutung der IT-Sicherheit und das potenzielle Ausmaß der Cyber-Kriminalität. Unternehmen erleiden nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch einen enormen Imageschaden.

Computerkriminalität betrifft nicht nur die klassische IT eines Unternehmens, sondern hat längst schon Einzug in Bereiche, wie Mobile, Cloud und Soziale Netzwerke gehalten. Wegen der zunehmenden Bedeutung dieser Bereiche gehen Experten davon aus, dass die Bedrohungslage in Zukunft eine ganz neue Qualität erreichen wird. Während sich die Angreifer bisher auf Finanzbetrug oder den Datendiebstahl konzentrierten, nehmen sie mit Wirtschaftsspionage zunehmend die gesamte Wertschöpfung eines Unternehmens ins Visier.

Unternehmen sind noch nicht vorbereitet

Eine Erklärung für die häufigen Attacken ist sicherlich das geringe Bewusstsein für Computerkriminalität in Unternehmen. Oftmals wird nur reagiert, anstatt im Vorfeld aktiv zu agieren. 60 Prozent der Befragten gaben an, nicht die Kapazitäten im Haus haben, um Cyber-Straftaten aufzuspüren, belegt eine PwC-Studie. Nur jedes zweite Unternehmen ist auf einen Ernstfall mit geeigneten Strategien und Maßnahmen vorbereitet. Entsprechend gering ist auch die Vorbeugung durch Schulungen der Mitarbeiter: In mehr als 40 Prozent der Unternehmen fand in den vergangenen zwölf Monaten keine Ausbildung gegen Computerkriminalität statt. 60 Prozent der Teilnehmer gaben in der Studie an, dass Face-to-Face-Trainings die effektivste Trainingsmethode sei. Allerdings sind diese bislang wenig verbreitet.

Dreitägiger Kongress unter dem Motto „Verstehen, Vorbeugen, Schützen“

Um hier einen Beitrag zu leisten, unterstützt der BDOA vom 13. bis 15. Juni den Kongress CyberCrime 2012, der aktuelle Trends bei Cyber-Crime-Szenarien und Abwehrmaßnahmen beleuchtet. Das Motto des Kongresses lautet dabei „Verstehen, Vorbeugen, Schützen“. Kompakt, fokussiert und praxisbezogen vermitteln namhafte, dynamische Referenten und führende Persönlichkeiten aus der Branche werthaltiges Wissen zu einem breiten Spektrum an IT-Sicherheitsthemen, angefangen von klassischen IT-Infrastrukturen bis hin zu Cloud Computing, Mobile Business und Social Media. Zielgruppe sind kaufmännische Entscheider und Mitarbeiter, IT-Fachexperten, Fachleute aus der öffentlichen Verwaltung und Bildungsträger.

Den Auftakt des Kongresses bilden interaktive Workshops, in denen ausgewählte Experten zu aktuellen Cyber-Crime-Themen aufklären. Die Sessions der beiden Kongresstage bieten neben Netzwerk- und Endgerätesicherheit ein breites Themenspektrum von Live-Hacking-Sessions über Erfahrungsberichte zu neusten Betrugsszenarien, wie Social Engineering, Schutzgelderpressung mit DoS Attacken, Computersabotage oder das Ausspähen und Abfangen personenbezogener oder unternehmenskritischer Daten. Zugesagt für Workshops bzw. Vorträge haben etwa das Bundeskriminalamt (BKA) Wiesbaden, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Conrad Electronic SE, Deutsche Telekom AG und PricewaterhouseCoopers AG.

Zudem findet dort die konstituierende Sitzung des entsprechenden Fachbereichs statt, der IT-Experten vernetzt, Präventionsmaßnahmen erarbeitet und IT-Sicherheitsschulungen anbietet. Eine Ausstellung der Key-Player der IT-Sicherheitsbranche begleitet das weitere hoch-karätige Kongressprogramm.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Kongress

 

 

Pressekontakt

Dr. Dietmar G. Wiedemann
BDOA Institut für eCommerce, IT Sicherheit, Zertifizierung, Weiterbildung und Dokumentation GmbH (BDOAi)
Mehlbeerenstr. 2

82024 Taufkirchen bei München

Telefon: +49 (0)69 – 27 13 99 79 79
Fax: +49 (0)69 – 23 42 67
E-Mail:  info@cybercrime2012.de

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