nVidia stellt erste Quadro-GPU mit 4 GB vor

Die Nachfrage nach professionellen Lösungen im Bereich Visuelles Computing steigt kontinuierlich: sei es auf dem wissenschaftlich-technischen Gebiet, im medizinischen Umfeld oder im Design-Bereich. Speziell für die komplexen Anforderungen in diesen Segmenten konzipiert, bringt NVIDIA den Grafikprozessor Quadro FX 5800 auf den Markt. Mit seinen 4 GB Arbeitsspeicher wird er eine neue Bestleistung hinsichtlich Grafikpower setzen.

Die Quadro FX 5800 bietet eine bisher noch nicht erreichte Performance und Skalierbarkeit, um riesige Datenbestände auszuwerten und zu visualisieren. Mit bis zu 240 CUDA-programmierbaren, parallelen Recheneinheiten und dem industrieweit ersten Grafikspeicher von 4 GB ist die Quadro FX 5800 die ideale Lösung für komplexe Anwendungen in der biomedizinischen und seismischen Forschung, in der Öl- und Gasförderung oder im Produktdesign.

Zu den Leistungsmerkmalen der Quadro FX 5800 gehören unter anderem:

  • Interaktive Modellierung in 4D mit Zeitraffer-Funktionalität
  • Hohe Speicher-Bandbreite mit bis zu 102 GBit/s
  • Füllraten von über 52 Milliarden Texel pro Sekunde und eine Geometrie-Performance von 300 Millionen Dreiecken pro Sekunde
  • Unterstützung von OpenGL- und Microsoft-DirectX-10-Applikationen der nächsten Generation
  • Unterstützung von Visualisierungs-System- und Gerätekombinationen mit Quadro G-Sync II.

Die Quadro FX 5800 GPU bietet echte 10-Bit-Farbtiefe, die die Darstellung von Milliarden Farbvariationen ermöglicht und eine hohe Darstellungsqualität sicherstellt. Profi-Anwender können damit von bisher unübertroffenen Visualisierungsmöglichkeiten hinsichtlich präziser und realistischer Darstellung profitieren.

Die Datengröße und -komplexität wächst exponentiell. Die Herausforderung lautet heute, das Datenvolumen in eine Form zu bringen, in der es verstanden, analysiert und sinnvoll genutzt werden kann

betont Jeff Brown, General Manager Professional Solutions bei NVIDIA.

Die Quadro FX 5800 bietet dank ihrer einzigartigen Features die Möglichkeit, auch komplexe, große Datenbestände zu analysieren und darzustellen – weit jenseits von traditioneller 3D-Darstellung.

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