Ist Windows 8 auf dem Laptop empfehlenswert?

Viele Menschen haben mit einer Anschaffung gewartet, bis Windows 8 auf dem Markt war. Und jetzt sind eben diese Personen skeptisch, ob sich das Betriebssystem lohnt. Kritiker haben insbesondere das neue Kachel-System zur Organisation des Desktops zerrissen und fordern die Startleiste zurück. Es stellt sich daher die Frage, ob die Kritiker mit ihrer Behauptung Recht haben und Windows 8 die Bedienung erschwert und sei es nur weil es ungewohnt ist oder ob die negativen Kritiken übertrieben sind. Windows 8 ist bei den Laptops von Lenovo, auf welchen dieser Artikel beruht, installiert.

Windows 8 – Ein Organisationstalent?

Die Organisation von Dateien und Programmen ist ein wesentlicher Aspekt eines Betriebssystems. Windows war über Jahre mit der Startleiste erfolgreich. Dieses System wurde jetzt geändert. Das Startmenü wurde komplett entfernt und kann auch nicht über eine Einstellung zugeschaltet werden. Als Ersatz hat Microsoft das „Kachel-System“ eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Form der Organisation direkt auf dem Desktop. Programme, Internetseiten, Anwendungen, Apps und vieles mehr kann direkt in einer Kachel gelagert werden. So hat der Benutzer gleich nach dem Systemstart direkten Zugriff. Aus unserer Sicht, insbesondere für Laptops, ein klarer Fortschritt!

Windows 8 – Leistungsstark?

Wer die Leistungen von Windows 8 mit denen seines Vorgängers vergleicht, der wird feststellen, dass Microsoft eine Weiterentwicklung gelungen ist. Windows 8 startet 3 mal schneller und fährt auch schneller herunter. Gerade bei Laptops ist dies praktisch, da diese immer sehr schnell bereit sein sollen. Aber auch die Geschwindigkeit beim Ausführen von Programmen konnte gesteigert werden. Diese sind auf den ersten Blick kaum nennenswert. Aber wenn mehrere Anwendungen parallel ausgeführt werden, offenbart das neue Windows seine volle Power.

Fazit

Windows 8 erlaubt eine schneller Bedienung und fixere Arbeit mit dem Laptop. Das Betriebssystem ist kein Grund vor dem Kauf zurückzuschrecken. Im Gegenteil.

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