Virtuelle Kreditkarte: Definition, Möglichkeiten und Kosten

Virtuelle Kreditkarte: Definition, Möglichkeiten und Kosten

Die virtuelle Kreditkarte kommt ohne physisch existierende Karte aus und besteht nur aus den relevanten Kreditkarten-Daten. Diese Kreditkarten-Art können Anwender auch bei negativer Bonität beantragen, doch hat sie gegenüber herkömmlichen Kreditkarten ein eingeschränktes Funktionsspektrum. Sie kann lohnenswert für Nutzer sein, die sie vorwiegend für Online-Shopping einsetzen. Weiterlesen

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Wie ich meine verlorene Daten wiederhergestellt habe

Wie ich meine verlorene Daten wiederhergestellt habe

Die Festplatten werden immer kleiner, die Cloud-Speicherplätze immer größer. Mein aktuelles Laptop hat eine Speicherkapazität von 128 GB – während mein altes etwa um die 500 GB hatte. Damit ist es eigentlich klar, dass das ein oder andere gerne mal wieder gelöscht wird. Das Problem ist, wenn der falsche Ordner ebenfalls gelöscht wird. Wie geht man dann am besten vor? Weiterlesen

Cyberkriminalität: Uns wird schon nichts passieren

by-wlodek-428549_640Kleine und mittelständische Unternehmen sind sich oft der Gefahr eines Hackerangriffes nicht bewusst. Meist haben sie sich mit den Methoden und Folgen eines solchen digitalen Angriffs noch gar nicht beschäftigt. Doch eine aktuelle Studie zum Thema e-Crime von KPMG zeigt, dass 40 Prozent der 505 befragten Unternehmen zwischen 2012 und 2015 Opfer von Cyber-Angriffen wurden. Das heißt, dass in einem Zeitraum von fünf Jahren jedes Unternehmen mindestens einmal von Cyberkriminalität betroffen war. Deswegen wird es Zeit, die Entscheidungsträger und auch die Mitarbeiter eines Unternehmens, und sei es noch so klein, in Bezug auf Cyberkriminalität zu sensibilisieren. Weiterlesen

Surfen im Internet: Nicht ohne Schutz!

Musik hören, Mails abrufen, Informieren – Im Internet surfen die meisten Menschen heute täglich. Leider sind sie dabei aber auch immer einem Risiko ausgesetzt, denn Computerviren treiben ihr Unwesen auf dem heimischen PC, wenn man nicht dementsprechend geschützt ist.

Die meisten PC-Viren für Windows entwickelt

Windows bzw. Microsoft Betriebssysteme werden weltweit am häufigsten verwendet. Nicht verwunderlich ist es da, dass auch die meisten PC-Viren für dieses Betriebssystem gemacht sind. Gleichzeitig heißt dies natürlich jedoch nicht, dass Mac- oder Linux-Nutzer sich nicht vor Viren schützen müssen, denn auch hier kann das Internet schnell zur Gefahr werden.

Programme aktualisieren sich selbst

Mittlerweile sind die meisten Verbraucher zum Glück vorbereitet und haben ihren heimischen PC mit einer Antivirensoftware ausgestattet. Wer dies nachholen oder umrüsten will, kann sich im Internet gut über die einzelnen Eigenschaften der Software-Angebote informieren. Praktischerweise kann man anschließend auch gleich hier bestellen.

Auch wenn der Virenschutz zu Hause nicht unbedingt mit den Sicherheitsstandards ein einem Betreib zu vergleichen ist, sind die Programme doch heute schon ziemlich ausgereift.

Gibt es zum Beispiel Sicherheitslücken, reagiert Microsoft darauf sehr schnell. Die Software ist außerdem selbst mit dem Internet verbunden und kann so immer zeitnah aktualisiert und somit auf den neusten Stand gebracht werden. Meist aktualisiert sich die Software sogar automatisch.

Schutz ist nicht teuer

Bekannte Anbieter für Antivirensoftware sind beispielsweise Norton, Internet Security, Kaspersky, Windows, Avira, Avast und andere. Die Antiviren-Programme kosten meist zwischen zehn und zwanzig Euro. Einige Anbieter haben auch kostenlose Software im Angebot. Bevor man sich als User auf diese jedoch verlässt, sollten die Eigenschaften des Programms unbedingt geprüft werden. Computerviren können großen Schaden anrichten. Trotz allem Schutz ist übrigens trotzdem ratsam ganz besonders wichtige Dokumente noch einmal extern zu speichern, denn schließlich nicht jede Gefahr kann mithilfe eines Antivirenprogramms abgewehrt werden. Hilfestellung bei der Installation bietet zum Beispiel der EDV Service Kunze ITK München an.

Warnung: Gefälschte Bahn-Buchungsbestätigungen verbreiten Virus

Eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter, warnt vor gefälschten Buchungsbestätigungen der Deutschen Bahn, die derzeit in großer Zahl per E-Mail versandt werden und einen gefährlichen Virus verbreiten. Die E-Mail hat den Absender buchungsbestaetigung@bahn.de, den die Bahn tatsächlich für Buchungsbestätigungen einsetzt. Auch die Nachricht selbst wirkt äußerst authentisch: Sie enthält Auftrags- und Kundennummer sowie einige Links, die auf die Orginalseiten der Bahn verweisen. Inhalte, Formulierungen und Links sind exakt aus echten Buchungsbestätigungen herauskopiert und erzeugen daher den Eindruck einer echten Nachricht der Bahn. Nur bei der Betreffzeile haben die Spammer einen Kopierfehler gemacht: Statt „Vielen Dank für Ihren Fahrkartenkauf“ plus Auftragsnummer in Klammern haben sie einen Betreff nach dem Muster „Ihren Fahrkartenkauf (Auftrag DX62SG)“. Weiterlesen

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