Digitale Spurensuche – Beweissicherung im Netz

Das Internet bietet neben zahlreichen Vorteilen und Vereinfachungen auch eine Plattform für zahlreiche illegale Aktivitäten. Urheberrechtsverletzungen, Verleumdungen, falsche Behauptungen oder andere Dinge verlagern den Tatort immer öfter in den digitalen Cyberspace. Detektivarbeit werden dadurch heutzutage immer digitaler und viele Tätigkeiten einer Detektei finden inzwischen im Netz statt. Nicht nur Privatpersonen, auch mehr und mehr Firmen beauftragen Detekteien mit der digitalen Spurensuche. Die Hintergründe sind dabei verschieden. Mehr lesen

Was modernes Webdesign leisten muss

Im Internet entwickeln sich neue Trends und etablieren sich neue Standards in einem rasanten Tempo. Zeitgemäßes Webdesign wird somit immer wichtiger für Unternehmen aus allen Branchen und Größen. Mit dem Internetauftritt steht und fällt oft der Eindruck, den der Besucher und potenzielle Kunden von der jeweiligen Seite haben. Webdesign sollte jedoch nicht nur gut aussehen, sondern vor allem das richtige Verhältnis zwischen Form und Funktion finden. Dabei spielen unter anderem Dinge wie Suchmaschinenfreundlichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Responsive Webdesign eine tragende Rolle. Mehr lesen

Die beliebten Erklärvideos – für mehr geschäftlichen Erfolg

hands-1167621_640Erklärvideos sind in den letzten Jahren immer wichtiger für erfolgreiches Marketing geworden. Diese Art des Informationsvideos eignet sich hervorragend um Produkte oder Dienstleistungen einem Publikum einfach und anschaulich vorzustellen und zu erklären. Bei der Erstellung eines solchen Erklärvideos gibt es einige Dinge zu beachten damit das Video auch seine volle Wirkung entfalten kann. Mehr lesen

Das Zeitalter der Digitalisierung

Im heutigen so genannten digitalen Zeitalter spielt die Digitalisierung von Dokumenten eine immer größere Rolle. Zwar sind die Festplatten unserer Computer ebenfalls vergänglich, doch in einer Zeit, in der alles digital vorhanden sein muss, damit unser System überhaupt noch funktioniert, scheint es die sicherere Lösung zu sein, Daten digital zu speichern. Gerade für Unternehmen lohnt sich die digitale Speicherung von Dokumenten und Daten, nicht nur um diese zu sichern, sondern auch, weil so der Lagerplatz eingespart werden kann, der dann von Nöten ist, wenn alle Akten in ihrer ursprünglichen Form vor Ort gelagert werden müssen. Immer mehr Betriebe machen sich deshalb daran, ihre Dokumente einer Digitalisierung zu unterziehen. Empfehlenswert ist es dabei, gerade bei größeren Mengen, sich professionelle Hilfe zu holen, damit man nicht jedes Blatt einzeln einscannen muss.

Doch nicht nur in der Unternehmenswelt spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Auch in der Bewahrung unseres Kulturguts kommt diese Form der Aufbewahrung mittlerweile oft ins Gespräch. So hat beispielsweise Google vor kurzem einen Rechtsstreit gewonnen, in dem es darum ging, ob Millionen von Büchern gescannt, digitalisiert und im Netz zur Verfügung gestellt werden dürften, ohne dabei die Zustimmung der entsprechenden Autoren einzuholen. Die US-Autorenvereinigung hatte gegen die Pläne von Google geklagt und sah in dieser Form der Digitalisierung und Bereitstellung einen Verstoß gegen das Urheberrecht. Das Gericht im US-Bundesstaat New York gab letztlich jedoch dem Internetriesen Google Recht.

Als Grund für diese Entscheidung gab Richter Denny Chin an, das Projekt Google Books schaffe für die Allgemeinheit erhebliche Vorteile. Die Fortschritte in Kunst und Wissenschaft könnten so beschleunigt werden, während gleichzeitig die Rechte der Autoren berücksichtigt werden würden. Dies ist eine Form der Digitalisierung, die sicherlich auf der einen Seite umstritten, auf der anderen jedoch in Zukunft äußerst hilfreich sein könnte. Denn es ist wahr, dass sich kulturelle Schätze wie Bücher oder Geschichten in schriftlicher Form so sehr viel besser bewahren lassen als in Form von bedrucktem Papier, das mit der Zeit zerfällt. Die Ablehnung gegenüber der Bereitstellung im Internet von Seiten der Autoren ist hingegen gut nachvollziehbar. Wir werden uns jedoch daran gewöhnen müssen, dass das Wort Digitalisierung zur Normalität in unserer Gesellschaft werden wird.

Webseiten-Monitoring, kostenlos mit seo-report.de

„INTERNAL SERVER ERROR“ Bei einem zufälligen Besuch der eigenen Webseite diese Fehlermeldung zu Lesen, ist für jeden Betreiber eine Horrorvorstellung. Wieso ist meine Seite nicht erreichbar? Seit wann besteht das Problem? Fragen über Fragen und dennoch sollte zunächst nach der Ursache der Nichtverfügbarkeit gesucht werden.

Die Lösung

Ein solches Szenario ist vermeidbar. Die Lösung ist eine automatisierte Überwachung der eigenen Domains in regelmäßigen Intervallen. Beim kostenfreien Service von SEO-Report.de wird beispielweise aller 10 Minuten der HTTP-Statuscode und die Antwortzeit des Servers überprüft. Sollte bei einem der zurückgelieferten Messwerte der Verdacht entstehen, dass die Webseite eventuell nicht verfügbar sein könnte, wird automatisch eine Benachrichtigungsemail gesendet. Der Systemadministrator ist dann sofort informiert und kann schnellstmöglich dafür sorgen, dass das Problem behoben wird.

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Gründe für Nichtverfügbarkeit

Gründe für die Nichtverfügbarkeit von Webseiten gibt es einige. Häufig führen Fehlkonfigurationen auf Serverseite oder bei Webanwendungen (z.B. bei CMS-Systemen) zu Problemen. Auch Updates oder Erweiterungen können zu Verfügbarkeitsproblemen führen. Hinzu kommt eine in den letzten Jahren immer häufiger gewordene Form des Angriffs von Webseiten. Dabei ist von DDOS-Attacken die Rede. Hier wird durch eine hohe Anzahl an parallelen Anfragen an einen Server für eine Überlastung der Infrastruktur gesorgt. Der Server „geht in die Knie“ und die Webseite ist nicht mehr verfügbar, bis der Angriff beendet wird. Dies sind nur drei der vielen möglichen Ursachen für eine Nichtverfügbarkeit.

Für wen eignet sich ein Website Monitoring?

Ein Website Monitoring ist jedem zu empfehlen, der eine kommerzielle Webseite betreibt. Dabei seien an erster Stelle Online-Shops genannt, die mit massiven Umsatzeinbußen zu kämpfen haben, wenn die eigene Seite offline ist.

Doch auch Firmenwebseiten sollten überwacht werden. So stellt man sicher, dass die eigene Webseite immer verfügbar ist, wenn sich Kunden und Partner über das Unternehmen informieren möchten.

Problematisch ist bei einer längerer Nichtverfügbarkeit neben den Umsatzeinbußen auch der negative Einfluss auf das Suchmaschinenranking. Ist eine Webseite mehrere Tage nicht verfügbar, drohen in der Regel Sichtbarkeitsverluste in den Suchmaschinen. Der Grund liegt auf der Hand: Suchmaschinen möchten den Suchenden die besten und relevantesten Ergebnisse liefern. Eine nicht verfügbare Webseite, die nur eine Fehlermeldung anzeigt, ist dafür denkbar ungeeignet.