Aufregende Fortschritte in der Liefertechnologie

Aufregende Fortschritte in der Liefertechnologie

Der technische Fortschritt schreitet nicht nur voran, er scheint sich aktuell noch zu beschleunigen. Besonders in den Bereichen der Robotik, der künstlichen Intelligenz und des autonomen Fahrens ist dieser Fortschritt deutlich erkennbar. Fabriken, besonders die der Autoindustrie, setzen schon seit einigen Jahren Roboter in der Fertigung ein, da diese präziser und schneller als der Mensch arbeiten. Die autonomen Autos von Tesla, Google und anderen Firmen fahren in den USA schon seit Monaten im regulären Straßenverkehr und in jedem größeren Elektromarkt gibt es Flugdrohnen zu kaufen. Weiterlesen

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Team-Work together – mit Atlassian

Team-Work together – mit Atlassian

Atlassian – die Software, die Softwareentwickler nutzen – klingt erstmal so, als würde man sagen, das ist der Ferrari, der den Skoda-Manager zur Arbeit bringt. Das ist aber gar nicht so falsch. Atlassians Software-Paket bietet Teams weltweit die Möglichkeit, sich einfach und unkompliziert auszutauschen, gemeinsam an Lösungen der vielen Kombinationen aus fast unzähligen Nullen und Einsen zu tüfteln und sich nicht in unnötigen Einzelheiten zu verfranzen. Man kann schnell weitergehen und durch die perfekte Nachverfolgung jedes Projektschrittes auch später, mit der Unterstützung weiterführender Informationen, sich diesem älteren Problem erneut widmen. Weiterlesen

Vision Unprinter: Diese Technik soll die Umwelt schonen und die Kosten senken

type-786900_640Ein Drucker, der bereits bedruckte Seiten wiederverwertet? Was im ersten Moment paradox klingt, könnte schon bald eine Revolution auf dem Druckmarkt sein. Trotz fortschreitender Digitalisierung zählt Papier immer noch zu den am häufigsten genutzten Verbrauchsmaterialien. Allein in deutschen Büros werden jährlich viele Tonnen des Naturrohstoffs zum Drucken förmlich verschwendet. Diesem nicht nur finanziellen sondern vor allem ökologischen Problem widmet sich der mexikanische Ingenieur David Leal. Mit seinem Projekt „Unprinter“ will er bedrucktes, aber nicht mehr benötigtes Papier wieder für Drucke nutzbar machen. Weiterlesen

WLAN-Festplatten als mobile Speicherlösung

Bildrechte: GesaD, pixelio.de
Bildrechte: GesaD, pixelio.de

Die WLAN-Festplatten sind auf dem Vormarsch! Mit der steigenden Anzahl mobiler Endgeräte und den technischen Möglichkeiten dieser wird Speicherplatz immer wichtiger. Smartphones und Tablets sind zwar überall und immer mit dabei, jedoch ist die Speicherkapazität dieser Geräte oft begrenzt. Hier kommen WLAN-Festplatten ins Spiel.

Was ist eine WLAN-Festplatte?

Im Prinzip ist eine WLAN-Festplatte eine externe Festplatte, welche über die Besonderheit verfügt, selbstständig ein WLAN-Netzwerk herzustellen. Dies ermöglicht es allen WLAN fähigen Endgeräten in der näheren Umgebung auf diese Daten zuzugreifen. Dabei liegt der größte Vorteil in der Mobilität. Da sie keine externe Stromversorgung benötigen und die Verbindung drahtlos funktioniert sind sie praktisch unsichtbar. So werden mobile Endgeräte drahtlos um massig Speicherplatz erweitert. Wer genauere Informationen zu einzelnen aktuellen Modellen benötigt, dem sei das Ratgeber- und Testportal für WLAN-Festplatten ans Herz gelegt.

Für wen lohnt sich eine WLAN-Festplatte?

Eine WLAN-Festplatte eignet sich am ehesten für Personen, die unterwegs auf große Datenbestände zugreifen müssen. Mittlerweile gibt es auch die Cloud Technik, die es erlaubt, Daten online zu speichern und diese auch von Unterwegs jederzeit abrufen zu können. Nicht jeder ist jedoch gewillt zum Teil persönliche Daten wie Fotos oder Videos aber auch Dokumente ins Internet zu stellen. Eine WLAN-Festplatte erzeugt ein eigenes Netzwerk völlig unabhängig vom Internet. Somit hat man zudem den Vorteil nicht auf eine Internetverbindung angewiesen zu sein.

Was gibt es für Unterschiede?

SSD vs. klassische Festplatte
Wie alle Festplatten mittlerweile werden auch WLAN-Festplatten als SSD oder klassisch magnetische Festplatte angeboten. Wer sein Hauptaugenmerk auf viel Speicherplatz legt ist mit der klassischen Variante gut beraten, wer dagegen mehr Wert auf schnellen Datenzugriff legt, sollte zur SSD Variante greifen. Aufgrund der erheblich schnelleren Zugriffszeit ist eine SSD Platte im Gegensatz zum normalen Modell bei gleichem Speicherplatz erheblich teurer.

Speicherplatz

Der Speicherplatz von WLAN-Festplatten reicht von 32 GB bis hin zu 4 TB. Je nachdem was für Daten man auf der Platte speichern will hat man hier die freie Auswahl. Wenn man bedenkt, dass heutige HD Filme oft schon 10 bis 30 GB groß sein können, sollte man jedoch mindestens etwa 500 GB einplanen, um flexibel zu bleiben und keine Platzprobleme zu bekommen.

Reichweite

Die Reichweite der einzelnen Geräte wird von den Herstellern meist mit 10 bis 50 Metern angegeben, Praxistests zeigen oft aber deutlich geringere Entfernungen, gerade beim Streamen von Filmen. Die Datenübertragung wird mit zunehmender Entfernung immer langsamer und führt oft zu Rucklern, wenn die Entfernung zu groß wird.

Akkulaufzeit

Auch hier gibt es große Unterschiede. Die meisten Geräte haben laut Hersteller eine Akkulaufzeit von 5-10 Stunden. Hier kommt es wieder darauf an, wie die Platte genutzt wird. Beim Streamen von Filmen, möglicherweise auch noch auf mehreren Endgeräten muss der Akku schneller wieder aufgeladen werden als nach einfacher Dokumentenbearbeitung.

Was ist noch zu beachten?

Auf jeden Fall sollte man die WLAN-Festplatte mit einem Kennwortschutz vor unerlaubtem Zugriff schützen. Tut man Dies nicht, kann praktisch jeder der sich in Reichweite befindet auf die Daten zugreifen. Wenn man vor der konkreten Kaufentscheidung steht, sollte man unbedingt aktuelle Testberichte zu Rate ziehen und sich für ein Modell entscheiden, dass den eigenen Ansprüchen am ehesten gerecht wird.

Aktuelle Probleme mit IPv6 und warum es immer noch nicht flächendeckend umgesetzt wurde

Das Internet Protokoll Version 6 (IPv6) bildet das Nachfolgeprotokoll des derzeitig überwiegend verwendeten Protokolls IPv4. IPv6 wurde bereits Anfang 1995 entwickelt, weil damals schon absehbar war, dass der durch den aktuellen Standard Ipv4 gebotene Adressraum knapp wird.

340 Sextillionen Adressen mit IPv6

Besonders in der Anfangszeit des Internets wurden großzügige Adressblöcke des IPv4 Protokolls an Unternehmen verteilt, die jetzt nicht mehr ohne weiteres zurückgefordert werden können. Dadurch verknappte sich die Anzahl der IPv4 Adressen zunehmend. Mit dem Nachfolgeprotokoll IPv6 hingegen ist es jedoch möglich, ungefähr 340 Sextillionen Adressen zu verteilen. Diese Anzahl reicht aus, um Gerät auf der Welt mit einer eigenen IP-Adresse zu versorgen.
Welche Vorteile bringt IPv6?
Fälschlicherweise wird das IPv6 Protokoll als IPv4 nur mit längeren Adressen bezeichnet. Denn das IPv6 Protokoll besitzt eine Vielzahl neuer Funktionen, wodurch sich Erfahrungen mit dem IPv4 Protokoll nicht ohne weiteres auf den neuen Standard übertragen lassen.

Die Vorteile von IPv6:

  • Größerer Adressraum abbildbar aufgrund längerer Adressen
  • Autokonfiguration der IPv6 Adresse
  • Multicast durch spezielle Adressen
  • Datenpakete bis zu 4 Gigabyte
  • Schnelleres Routing

Datenschützer bemängeln IPv6

Durch die dauerhafte Zuweisung einer IP-Adresse mit IPv6 ist es möglich, ein vernetztes Gerät genau zu identifizieren. Dabei ist in Deutschland nach wie vor umstritten, ob eine IP-Adresse im Sinne des deutschen Datenschutzrechts zu den personenbezogenen Daten gehört. Wenn ja, wäre diese als besonders schützenswert zu betrachten. Bisher erhalten Nutzer von ihren Providern durch das System der dynamischen IP-Vergabe bei jeder Einwahl ins Netz eine neue IP-Adresse.

Bei der statischen Vergabe hingegen können Nutzer selbst Jahre später noch identifiziert werden und zudem alle bis dahin besuchten Internetseiten abgerufen werden. Dadurch könnten umfassende Nutzerprofile erstellt werden. Eine heikle Sache, angesichts der kritischen Vorgehensweisen der Geheimdienste in jüngster Zeit. Datenschützer wollen Provider daher per Gesetz dazu verpflichten, auch unter IPv6 dynamische Adressen an Nutzer zu vergeben.

Wo gibt es Probleme bei der Umstellung auf IPv6?

Schon im Jahr 2012 forderten die Internet Society Hersteller und Provider dazu auf, die Unterstützung für IPv6 nicht mehr nur als Option zu betrachten. Dabei ist die Umstellung auf IPv6 keine leichte Aufgabe. Vor allem auf DNS-Servern gibt es zahlreiche Probleme, diese auf das neue Protokoll vorzubereiten. Hinzu kommt, dass innerhalb der Übergangszeit auf IPv6 das Vorgängerprotokoll IPv4 weiterhin unterstützt werden muss.
Für Provider bedeutet die Umstellung ein enorm hoher Aufwand, müssen sie doch ihre Infrastruktur vollständig auf das neue Protokoll vorbereiten. Dabei besteht für sie das Wagnis, bei Tausenden ihrer Kunden Netzabbrüche oder gar Totalausfälle zu riskieren. Andererseits sind Provider quasi gezwungen, das neue Protokoll zu implementieren, um weiterhin im Wettbewerb Schritt zu halten.

Umstellung auf IPv6 wurde jahrelang vor sich hergeschoben

Hardwarehersteller und Provider zögerten viele Jahre lang vor der Einführung des neuen Protokolls und gaben sich gegenseitig die Schuld an einer fehlenden Umsetzung. Die Provider behaupteten, dass es an passender Hardware mangeln würde und die Hersteller bemängelten die geringe Nachfrage seitens der Provider.

Multihoming findet bisher kaum Berücksichtigung

Beim Multihoming kommen mehrere Plattformen parallel zum Einsatz. Beispielsweise wenn in einem Haushalt mehrere Spielkonsolen oder Smart TV´s benutzt werden. Es wird insbesondere dann notwendig, wenn konkurrierende Plattformen zwar inkompatibel sind, jedoch Nutzen aus ihrer Verwendung gezogen werden kann. Experten kritisieren eine bisher unzureichende Beachtung von Multihoming bei der Umstellung auf IPv6. Speziell bei der Identifikation der einzelnen Schnittstellen anstelle von Hosts durch IP-Adressen treten immer noch zahlreiche Effizienzschwierigkeiten beim Routing auf.

Autorenprofil:

ffSavecall telecommunication consulting GmbH
Frank Frommknecht
Position: Key Account Consultant
Webseite: www.savecall.de
Kontakt: kontakt@savecall.de

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